Funktionsweise

Testkits

Die diversen Tests, die mit ichromα durchgeführt werden können, werden in  Testkits geliefert. Jeder Testkit besteht aus mehreren Teststreifen, Detektorlösungen, einem ID-Chip und Micro-Pipetten (falls dies der Test erfordert). Durch die lange Haltbarkeit der Testkits wird die Entsorgung von funktionsfähigen Tests weitgehend vermieden.

Funktionsprinzip

Der ichromα CRP-Test basiert auf der laserinduzierten Immunofluoreszenz und nutzt eine Immunodetektionsmethode, bei der sich beim Mischen von Detektorpuffer mit Vollblut im Probenröhrchen die fluoreszierenden Anti-CRP-Antikörper im Puffer an das CRP-Antigen in der Blutprobe binden.

Wird die Probenmischung in die auf der Testkassette befindliche Probenvertiefung gegeben, so wandert diese durch Kapillarwirkung durch die Nitrozellulosematrix des Teststreifens, wobei die Komplexe von Detektor-Antikörper und CRP an das auf dem Teststreifen immobilisierte Anti-CRP Antikörper-Paar gebunden werden. Dies bedeutet also, je mehr CRP-Antigene in der Blutprobe vorhanden sind, desto mehr Komplexe sammeln sich auf dem Teststreifen an. Die Signalintensität der Fluoreszenz des Detektor-Antikörpers spiegelt die Menge des eingefangenen CRP wieder und wird zur Anzeige der CRP-Konzentration durch den ichromα Reader mikroprozessiert. Standardmäßig wird das Ergebnis des ichromα CRP-Tests durch das ichromα  CRP-System in mg/dl angezeigt. Der Arbeitsbereich und die Detektionsgrenze des ichromα CRP-Systems liegen bei 0,25 – 30 mg/dl bzw. 0,25 mg/dl.

* Referenzwert : < 1 mg/dl

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